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Controlling als Steuerungsinstrument für KMU

Ein funktionierendes Risikomanagement dient Unternehmern dem frühzeitigen Erkennen möglicher Fehlentwicklungen um rechtzeitig gegen steuern zu können.

Controlling schafft Fakten zur Unternehmensführung

Professionelles Controlling bildet die Grundlage ein Unternehmen Fakten basiert zu steuern und drohende Risiken frühzeitig zu erkennen. Ein funktionierendes Risk Management setzt Themen bezogene Daten und Parameter in Bezug zueinander, mit dem Ziel logische Schlussfolgerungen aus deren (Wechsel-) Wirkung ziehen zu können.

Sie definieren betriebswirtschaftliche Schlüsselkennzahlen (KPI) oder Grenzwerte, die nicht über- oder unterschritten werden sollten. Die sich laufend aktualisierenden Werte und Informationen dienen der Unternehmenssteuerung und werden meist über ERP-Module als übersichtliches "Management Cockpit" dargestellt.

Entscheidend sind jedoch nicht die Werte an sich, sondern eine unvoreingenommene Interpretation der Daten, Ihre persönlichen Schlussfolgerungen und die hieraus abzuleitenden Handlungsmaßnahmen.

Achten Sie darauf Ihr Controlling auf die für Sie tatsächlich relevanten Informationen zu reduzieren. Neben den klassischen betriebswirtschaftlichen Parametern, könnten z.B. folgende Themen zusätzlich zur Risikominimierung einbezogen werden:

  • Enthalten Rahmenverträge / Kundenvereinbarungen nicht vertretbare finanzielle Risiken? (Bsp. Rückgaberechte, Schadenersatzklauseln, Konventionalstrafen)
  • Sind Sie gegen Forderungsausfälle der wichtigsten Debitoren geschützt? (Bsp. WKV)
  • Haften Sie mit Ihrem Privatvermögen für betriebliche Kredite? (Bsp. Wohnhaus)
  • Könnte eine Aufspaltung in Besitz- und Betriebsgesellschaft haftungsrechtlich sinnvoll sein?
  • Ist Ihre eigene private Altersversorgung vor Insolvenz geschützt?
  • Könnte dem Unternehmen durch betriebliche Versorgungszusagen (BAV) an Mitarbeiter die Gefahr einer bilanziellen Überschuldung drohen? (s. Haftung bei Bilanzsprungrisiko)
  • Werden sukzessive Rückstellungen für zukünftig anfallende Steuerlasten oder andere bereits feststehende Zahlungsverpflichtungen gebildet?
  • Besteht ein ausreichender Liquiditätspuffer für evtl. größere Umsatzrückgänge?
  • Existiert ein Plan "B", falls der wichtigste Kunde oder ein Geschäftsbereich wegbrechen sollte?

Risikomanagement und Controlling stehen in gegenseitiger Wechselwirkung zueinander. Ein funktionierendes Frühwarnsystem sollte auf jedes Unternehmen individuell zugeschnitten sein, sowie regelmäßig überprüft (mind. alle 4 - 6 Monate) und bei Bedarf angepasst werden. 

Wir unterstützten Sie bei der Definition und Zusammenstellung der für Sie relevanten Parameter, sowie bei der Auswahl geeigneter Software oder IT-Dienstleister.